Herbstmode: Das sind die Must-Haves in diesem Jahr

Der Sommer geht und der Herbst kommt, nicht nur in der Natur, sondern auch in die Läden. Und egal wie trist die Jahreszeit ist, es kommt Schwung in die Mode. Es gibt viele verschiedene Blautöne, die mit schwarz sehr gut kombinierbar sind. Die Herbstmode hat in diesem Jahr einiges zu bieten. In dieser meist ungemütlichen Jahreszeit ist ein Herbstmantel immer wieder ein geeignetes Kleidungsstück. Die diesjährige Herbstmode ist schwarz, wadenlang und mit einem Gürtel versehen. Trotzdem Oversize im Trend ist, kann man natürlich auch mit einem Ledergürtel die Taille betonen, genau wie in der kommenden Wintermode. So wirkt man schlank und trendy. Auch der Mantel kann man mit einem Ledergürtel und einer Silberlasche aufgewertet werden. So zeigt man sich rundum von seiner besten Seite.

Die Herbsttrends 2014

Herbstmode Strickpullover weiß

Strickpullover sind in dieser Herbstmode ein absolutes Must-Have.

Von der Stiefelette bis zum Strickpullover ist natürlich in diesem Jahr wieder alles dabei. Die Farben sind neben blau auch noch in Brauntönen gehalten. Ein anderer Schlager in der Herbstmode ist der weiße Strickrock in Midilänge, der kombinierbar ist mit verschiedenen Beerentönen. Diese waren im letzten Winter schon up to date und ziehen sich nun auch in dieser Herbstmode mit hinein und halten den Look in Schwung. Zu dem Rock kann passenderweise ein bordeauxfarbener Strickpullover und eine Stiefelette mit Absatz getragen werden. Diese kann entweder ebenfalls in einem Beerenton erscheinen oder im lockeren Schwarz. (mehr …)

Lederhosen: Der letzte Schrei? Mode macht Meinung.

Mode – ein Begriff der jeden beschäftigt, den einen mehr, den anderen weniger. Bei manchen wünscht sich die Modefee einmal eingreifen zu dürfen, bei anderen hat sie von ihrem Feenstaub wohl doch zu viel verpulvert.

Mode ist Meinung

Lederhosen aus Stoff - wohl eher nicht

Lederhosen ein Trend oder wohl eher nicht? (c) Rainer Sturm / pixelio

Doch wer entscheidet, was Mode ist und was nicht? Wer sagt, wer echt im Trend liegt mit seiner Kleidung und an wem der Modezug komplett vorbeigerauscht ist?
Das entscheiden viele verschiedene Leute – einen „Modegott“ gibt es nicht. Angefangen von den Designern bis hin zum Nachbarn, der schief guckt, wenn die Moni von oben ein Teil anhat, das ja „echt nicht geht“. So gesehen fängt Mode in den Köpfen der Menschen und vor allem der einflussreicheren Designer an, wird durch Meinungen von X und Y inspiriert oder korrigiert und endet mit der fantastischen oder fatalen Kombination in unseren Händen. Im Grunde ist Mode von allem etwas. Von dem, was Designer herstellen, was andere Labels produzieren und was wir kaufen und kombinieren. Das, was du anziehst, ist deine Mode, wenn du über den Meinungen anderer stehen kannst, setzt sich deine Art der Mode vielleicht sogar durch. Bist du eher der „Mitläufertyp“, bist du genau die Richtige in den Augen der Designer und könntest glatt aus einem Katalog entsprungen sein – so oder so, modisch sein kann jeder.

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Junge Modetrends

Mode gehört unter Teenagern – egal ob Junge oder Mädchen – zu den wichtigsten Gesprächsthemen. Über das Internet verbreiten sich Trends heutzutage in Sekundenschnelle – genauso schnell sind sie allerdings auch wieder verschwunden.
Neue Styles, Modetrends und Frisuren sorgen für Fragen und Gesprächsstoff. Dabei kann ein sogenanntes Stylebook oft helfen, die quälendsten Fragen schnell und zuverlässig zu beantworten und dadurch das Beste aus dem eigenen Typ herauszuholen. Doch nicht nur Teenager probieren gerne neue Styles aus und setzen gewagte Modeideen in die Tat um.

Modetrends beschäftigen alle Generationen

Modetrends

Modetrends (c) Benjamin Thorn / pixelio

Betroffen von Modefragen sind alle Generationen – egal ob Jung oder Alt. Oft ist man gut durch Freunde beraten, wenn man seinen Style ein wenig ändern möchte. Wer professionellen Rat sucht, ist bei einem Modeberater gut aufgehoben. Guter Rat ist aber, im wahrsten Sinne des Wortes, teuer, deshalb könnte beispielsweise ein Stylebook der erste Schritt in die richtige Richtung sein. Es enthält nicht nur eine Typenanalyse, sondern auch Tipps und Modetrends zu verschiedenen Modetypen. Ist man eher ein „Hipster“, ein „Rocker“, ein lässiger oder ein farbenfroher Typ? Benötigt man einen noch tieferen Einblick in die Modewelt? Im Stylebook erhält man zum einen Antworten und zum anderen gleich die passenden Vorschläge für neue Styles . Ein Stylebook bietet aber nicht nur flippigen Typen neue Ideen und Modetrends für ihr Styling, sondern auch konservative Typen kommen voll auf Ihre Kosten.

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